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ehemals Württembergischer Verein zur Förderung der humanistischen Bildung e.V.

Freitag, 30. Juni 2017

Humanistische Reflexionspause: Wer war Helmut Kohl? (I)


„‚Architekt der Deutschen Einheit‘, ‚großer Europäer‘, ‚Spendenskandal‘  –  immer mit denselben Schlagworten wird das Wirken von Helmut Kohl in den Nachrufen abgehandelt. Doch gibt es nicht weitaus mehr, worüber wir mit Blick auf das Wirken seiner Person nachdenken sollten?“ –  so hinterfragt unser japanischer Gastautor manche stereotypen Würdigungen, die in den letzten Tagen erschienen sind, und lässt uns nun daran teilhaben, wie der Einheitskanzler in Japan wahrgenommen wurde. Die dortige Öffentlichkeit war – ebenso wie damals die deutsche – zunächst gespalten in der Frage, ob man überhaupt der „Birne“ etwas Weltbewegendes zutrauen kann. Anfang 1983 sagte dann in einer überraschenden Klarheit der japanische Premier Nakasone voraus: Helmut Kohl wird „ein zweiter Adenauer“ ... (Zu den Folgeartikeln dieser Serie: Teil 2, Teil3)


Jabba the Hutt
Prooemium

Helmut Kohl: Er war der Kanzler der Bundesrepublik zu jener Zeit, als ich in meiner Jugend damit anfing, mich nach und nach für das Land zu interessieren, das mich später nicht mehr loslassen sollte. Er, der Koloss von der Pfalz, der mich damals in Japan äußerst faszinierte, prägte meinen Blick auf Deutschland maßgeblich. In der Tat genoss der runde Mann mit der eckigen Brille auch bei uns in Japan eine gewisse Allgegenwart. Selbst für diejenigen aus unserer Clique, die sich anstatt für internationale Politik vielmehr für „Star Wars“ interessiert haben,
H. Kohl & F.J. Strauß
war Helmut Kohl eine dauerpräsente Figur: Als Anfang der 80er-Jahre bei uns der Film „Star Wars Episode VI“ anlief, assoziierten wir den Auftritt von „Jabba the Hutt“, einem außerirdischen Gangsterboss, flugs mit dem damaligen Regierungschef der Bundesrepublik.

Gleich nach dem Kinobesuch diskutierten wir Jungs angeregt darüber, wer eigentlich der größere Gangsterboss sei: Helmut Kohl oder Franz Josef Strauß? Ja, so schnell kam man damals noch auf die deutsche Politik zu sprechen! Wir kannten ja all die faszinierenden Polit-Figuren aus Deutschland – Franz Josef Strauß war für uns irgendwie der „böse“ Gangsterboss, der immer so grimmig dreinzublicken verstand. Und Helmut Kohl?
Er war schlechthin der große „Pate“, der vielleicht beträchtliche Freude daran fand, seinen Untergebenen Wohltaten zu verteilen; einer, der wusste, wie wichtig es ist, eines anderen Gesicht zu wahren und bestimmte Geheimnisse nicht preiszugeben; also einer, für den „Ehre“ einen hohen Stellenwert hatte. Helmut Schmidt war übrigens in unseren Augen der nordische Gentleman schlechthin.

・Der intensive Blick Japans auf Deutschland

Der eine oder andere Leser fragt sich vielleicht: Wieso waren die deutschen Politiker damals im öffentlichen Bewusstsein der Japaner so dermaßen präsent? Es mag immerhin daran gelegen haben, dass Japan nach dem verheerenden Ausgang des Zweiten Weltkrieges auf der Suche nach einer neuen Identität war und sich dabei gerne auch an der Bundesrepublik orientierte. Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert, als die besagte Inselnation sich nach westlichem Vorbild zu modernisieren sich anschickte, hat man sich in jenem Lande sehr stark von Deutschland inspirieren lassen. Ergo: Immer wenn es schwierig wird, schauen wir gerne nach Deutschland. Das allgemeine Interesse an Nachkriegsdeutschland reichte unsererseits immerhin bis in die 90er Jahre hinein.

Viele in meiner Sippschaft haben auch im kulturellen Bereich oder in geschäftlicher Hinsicht so einiges mit Deutschland und Europa zu tun gehabt. Schmidt, Genscher, Kohl etc. gehörten also einst durchaus zu unseren Gesprächsthemen; heutzutage wird des Öfteren über Juncker, Schulz, Merkel und Pegida gesprochen. Unsere „hausinternen Analysen“ aus Japan werde ich auch gerne in diesen Aufsatz einfließen lassen.

・Die Bundesrepublik und ihre europäischen Nachbarn – eine angespannte Beziehung

Die Allgegenwart des deutschen Politensembles wurde für meine Person auch noch 
Kobe-City, Japan
dadurch ver­stärkt, dass ich in der internationalen Hafenstadt Kōbe aufgewachsen bin, wo ich etliche „deutsche Mitbürger“ von klein auf kennenlernen durfte. Später, etwa seit Mitte der 80er-Jahre, habe ich in Tōkyō auch Kontakte mit Menschen aus anderen europäischen Staaten wie Ungarn, Polen, Frank­reich, Groß­britannien etc. knüpfen können. Im Austausch mit ihnen wurde mir erst recht bewusst, in welch schwieriger Lage sich damals die westdeutsche Republik mitten in Europa befand: Beträchtlich war der Argwohn der europäischen Nachbarn gegenüber den Deutschen (und später: die Angst vor einem überstarken wiedervereinigten Deutschland); und mit diesem Hintergrundwissen ließ sich aus dem fernen Japan sehr gut beobachten, mit welch großem diplomatischen Geschick es dem Kanzler Kohl bei seinen Bemühungen um die Erschließung der außenpolitischen Spielräume der BRD gelang, jedes Mal die wohl historisch bedingten Vorbehalte der Nachbarstaaten raffiniert auszuschalten.  

・Die Bundesrepublik vor über 30 Jahren: noch eine „durchteilte Gesellschaft“?

In Tokyo konnte man übrigens auch so einiges von der heterogenen Eigenart der Westdeutschen mitbekommen: Die konservativ Gesinnten lehnten die ganze Ostpolitik von Brandt ab und beäugten beispielsweise den Sowjetreformer Gorbatschow gerne mit ihrer antikommunistischen Brille der Missgunst, während die sozialliberale Seite das komplette Gegenteil von alldem zu vertreten pflegte und obendrein die CDU/CSU als Inbegriff der spießig-miefigen Reaktion abzustempeln wusste. „Wo ist denn da die deutsche Einheit?“, fragte ich mich damals in den 80er-Jahren. Ist es nicht überhaupt schwierig, eine solch kunterbunte Republik angemessen zu regieren?

Überwiegend sozialliberal eingestellt waren freilich die Deutschen, die wir in Kobe kennenlernten: Von denen konnten wir 1982 leibhaftig erfahren, welch heftige Abstoßungsreaktion da losgetreten wurde, als der SPD-Mann Helmut Schmidt plötzlich als Kanzler durch „die Birne“ abgelöst wurde. Vom Ende des progressiven Reformzeitalters war auf einmal die Rede, als befürchteten sie durch den Regierungsantritt eines CDU-Kanzlers etwas Schlimmes wie einen Rückfall in die graue, stockkonservative Adenauer-Ära. Die „geistig-moralische Wende“, die der Kandidat Kohl in seinem Wahlkampf 1980 noch forderte, klang ihnen einst tatsächlich wie eine apokalyptische Prophezeiung.

・Ein „zweiter Adenauer“ oder „Pannenkanzler“?

Dass die Presse in Japan anfangs auch diese skeptische Gestimmtheit sich zu eigen machte, mag hier kurz erwähnt werden.
Allzu übermächtig war noch der Eindruck von famoser Kompetenz und souveräner Weitsicht,
Helmut Schmidt
den der hauptamtliche Welterklärer alias „Schmidtschnauze“ auf der Weltbühne hinterlassen hat. „Ob der Pfälzer dem Hamburger überhaupt das Wasser reichen kann?“, fragten manche Journalisten in ihrer sozialliberalen Sehnsucht, von denen manch einer dann auf die Idee kam, den (damals noch relativ) jungen Johannes Rau als Hoffnungsträger der Bundesrepublik zu stilisieren.

Umso verblüffender erschien uns die Aussage unseres 45. Premierministers
Yasuhiro Nakasone
Yasuhiro Nakasone (中曽根 康弘; *1918, im Amt 1982 - 1987), der Anfang 1983 von der Begeg­nung mit seinem Kollegen aus Deutschland berichtete: Von staunenswert weit­sichtigem Intellekt sei der ehrenwerte Herr Dr. Kohl, der in großen Zusammenhängen zu denken ver­stehe und durchaus das Format habe, wie der legendäre Kanzler Konrad Adenauer in die Geschichte einzugehen.

„Wer hat also recht: unsere Presse oder unser Politiker?“, fragten wir uns und warteten sehnsuchtsvoll den Zeitpunkt ab, wann der Kanzler Helmut Kohl tatsächlich zu einem zweiten Adenauer mutieren sollte.

・Unbedarfte Tollpatschigkeit oder rationaler Kalkül?

Auf diesen vermeintlich unausbleiblichen Mutationsprozess warteten wir zunächst noch vergeblich. An Negativmeldungen über den Kanzler Kohl („der Pannenkanzler“) fehlte es ja auch nicht in unserer Presseöffentlichkeit –  wie zum Beispiel, dass er das israelische Publikum düpierte mit einer ungeschickten Bemerkung, er – Jahrgang 1930 –  stehe in „der Gnade der späten Geburt“ (1984); oder dass er den US-Präsidenten Ronald Reagan zum Besuch des Soldatenfriedhofs Bitburg einlud (1985), obwohl dort auch Angehörige der Waffen-SS begraben sind; ferner dass er den sowjetischen Parteichef Michail Gorbatschow, der damals gerade mit der Reform der brüchig gewordenen Sowjetunion begann, als jemanden bezeichnete, „der sich auf Public Relations versteht“, und im gleichen Atemzug mit dem NS-Propagandisten Goebbels verglich (1986) etc. Waren das alles versehentliche Tollpatschigkeiten eines übergroß gewordenen Provinzpolitikers, oder handelte es sich hierbei um wohlkalkulierte Statements, um mitunter als beinharter Antikommunist das rechtsgerichtete Spektrum seiner Anhängerschaft zu beschwichtigen? Unselige Erinnerungen wurden wach: Gab es nicht im CDU-nahen Milieu auch fragwürdige Strömungen, die es zu integrieren galt? Gar problematische Persönlichkeiten aus der Alt-Nazi-Szene? Hat nicht Helmut Kohl als CDU-Führer in den 70er Jahren höchstpersönlich für eine einstweilige Aussetzung des Grundgesetzes im Umgang mit dem RAF-Terror plädiert? Waren nicht in der konservativen Opposition auch Anhänger einer Wiedereinführung der Todesstrafe? Stand nicht die CDU/CSU-Fraktion gegen das sozialliberale Ansinnen, die Verjährungsfrist für nationalsozialistische Gewaltverbrechen aufzuheben?

・Die pragmatische Wende

Die kritische Durchsicht der streitbaren Rolle, die Helmut Kohl in den 70er-Jahren noch als Oppositionspolitiker wahrgenommen hatte, musste uns allerdings zu der Einsicht führen, mit welcher Wendigkeit er als Kanzler der Bundesrepublik durchaus den Part zu wechseln verstand: Statt einer „geistig-moralischen Wende“ setzte er auf eine Politik des sozialen Ausgleichs und sorgte zunächst einmal für die Einheit der nach innen gespaltenen Bundesrepublik; statt rigoroser Durchsetzung der christlich-prüden Moralvorstellung kam es irgendwann auch endlich zur Einrichtung des privaten Fernsehwesens, in welchem man auf einmal sehr viel nackte Haut zu sehen bekam – bekanntlich hat sein Vorgänger Helmut Schmidt ein solch entmoralisierendes Vorgehen noch vehement abgelehnt, der nämlich das Privatfernsehn für „viel schlimmer“ hielt als „ein Atomkraftwerk“. Und nach der Formel „Statt …, kam es zu …“ lief es in der Kohl-Ära noch weiter mit der pragmatischen Wendepolitik.

Wendig und aufgeschlossen verhielt sich der Bundeskanzler Kohl auch sonst in der Innenpolitik: So gewährte er seinen Kollegen auf der politischen Bühne genügend Profilierungsmöglichkeiten, damit sich jeder Part in der Auseinandersetzung zumindest in der subjektiven Wahrnehmung gut entfalten konnte. Selbst im fernen Japan haben wir neben dem übergroßen Kohl auch einige seiner Kollegen aus der SPD oder der FDP deutlich wahrnehmen dürfen, die sich glanzvoll auf der Bühne profilieren konnten. Mit einigem Glanz verbunden waren auch die Namen derer, die aus den Reihen der CDU bis in die Gefilden des Fernen Ostens damals vordrangen: Richard Freiherr v. Weizsäcker, Norbert Blüm, Kurt Biedenkopf, Heiner Geißler, Klaus Töpfer, ferner Rita Süssmuth und später auch Angela Merkel – allesamt Persönlichkeiten, die Helmut Kohl anfänglich teils selber für die Politik entdeckt hatte und nach Kräften förderte.

・Modernisierer der CDU – Stabilisator der Demokratie

Heiner Geißler
Mit seiner gezielten Anwerbepolitik für die CDU wusste Helmut Kohl vom Anfang seiner Polit-Karriere an beharrlich die Reichweite seiner Partei zu erweitern. Um hier einige Beispiele zu umschreiben: Heiner Geißler, ursprünglich aus einfachen Verhältnissen, entdeckte er für die Politik aus dem Kreise der jesuitischen Intelligenz, um die bisherige Traditionslinie aus der katholischen Zentrumspartei behutsam in wendiger Manier auf einen Flexibilisierungskurs zu bringen. Geißler meisterte die diffizile Aufgabe, einerseits – mit Rückgriff auf die Christliche Soziallehre – der CDU ein nettes, soziales Gesicht zu verleihen, um der SPD Wählerstimmen abzujagen; andererseits mit aggressiver Rhetorik gegen das linksgerichtete Spektrum der Gesellschaft zu polemisieren, um somit die konservative Anhängerschaft zufriedenzustellen und zu mobilisieren.

Aus dem protestantisch-progressiven Milieu
Richard von Weizsäcker
holte der Pfälzer zur konfessionellen Bereicherung der seinerzeit noch katholisch geprägten CDU den weltgewandten Richard Freiherr von Weizsäcker, der – mit exzellenter Vernetzung in der Wirtschaft, Kirche, Kulturwelt etc. – ein ungemein wendiges Gespür dafür aufwies, wie der sozialliberal imprägnierte Zeitgeist in den tonangebenden Kreisen der Bundesrepublik so funktionierte.

Auch Vertreter des rechtsnationalen Spektrums wie Alfred Dregger vergaß der Integrationsmeister Kohl nicht in entscheidende Positionen zu hieven – womit er vor allem eines erfolgreich zu verhindern wusste: die Entstehung einer rechtskonservativen Alternative für Westdeutschland. Eine solche Oppositionsalternative neben der Union hätte übrigens, wie wir im Teil 3 des Artikels sehen werden, die Regierungsarbeit Kohls (cfr. die Territorialfrage anlässlich der Wiedervereinigung) maßgeblich beeinträchtigt und das soziale Klima nachhaltig vergiftet.

Statt lauter willige Ja-Sager um sich zu scharen, holte das politische Ausnahmetalent Helmut Kohl gerade die unterschiedlichsten Leute in die CDU – freilich in der Hoffnung, mit dieser Integrationsmaßnahme sich selbst, seiner Partei und der restlichen Gesellschaft zu nützen.

Tatsächlich war die Stärkung der Bindekraft der Volksparteien, wie sie von Helmut Kohl mitgestaltet wurde, von entscheidender Bedeutung für die Etablierung der zunächst noch wackeligen Nachkriegsdemokratie. Das Ausland nahm immerhin wahr, dass in der Nachkriegsrepublik sich zunächst auch problematische, mit der NS-Ideologie verbundene Kräfte wie die Sozialistische Reichspartei (SRP) neben der Deutschen Reichspartei (DRP) etc. formiert hatten, bei denen hochrangige Mitglieder aus der Mitte der Gesellschaft wie VW-Betriebsratsvorsitzender Helmut Hillebrecht oder ehem. SS-Funktionsträger Wolf Graf von Westarp tätig waren. Durch das sog. Wirtschaftswunder sind in der Gesellschaft indessen neue Milieus entstanden, die hinsichtlich der Weltanschauungen sich voneinander deutlich unterschieden. Die zentrifugalen Kräfte, die sich dabei vollends hätten entfalten können, zu bändigen, in ihre Wählerschaft zu integrieren und somit den politischen Diskurs zu stabilisieren – diese schwierige Aufgabe wussten in der Nachkriegszeit die Volksparteien der Bundesrepublik exemplarisch zu meistern. Man möge dabei bedenken, dass beispielsweise die Kanzler Kiesinger (CDU) oder Schmidt (SPD) tatsächlich noch damit gerechnet haben, dass die demokratischen Strukturen der Nachkriegszeit unter Umständen auseinanderbrechen könnten. Ihre gedeihliche Entwicklung war offenbar keine Selbstverständlichkeit.

Die Zeiten, in welchen man – wie noch in den ersten Nachkriegsjahren Deutschlands – sich nach einem robusten Führerstaat gesehnt hatte, schien in der Kohl-Ära endgültig vorbei zu sein ...

(Quid ad nos? Nota bene: Für die Stabilität der [west]deutschen Nachkriegsrepublik war – wie der Blick in die Geschichte uns vermittelt – die Stärke der Volksparteien ein unerlässliches Konstituens. Gleichsam durch diese doppelten Standbeine der Republik mit weitaus hoher Integrationskraft [Union & SPD] war einstmals durchweg Verlass darauf, dass zwischen den konträren Polen der Gesellschaft ein ziviler Diskurs sich entfalten konnte und im Zuge dessen auch weite Teile der Bevölkerung eine politische Heimat zu finden vermochten.
Es kann also bedenklich heikel werden [cfr. „Merkel-CDU“], diese tradierte „komplementäre“ (i.e. wechselseitig-duale) Konstellation aufheben zu wollen zugunsten einer großen Partei in der Mitte, ganz rechts und links umringt von den politischen Eiferern: Gerät einmal das dialektisch-stabilisierende Grundgefüge der Volksparteien ins Wanken, fällt auch dessen „zivilisierendes Korsett“ – so mag Unsagbares plötzlich wieder sagbar werden, das rohe Ressentiment, jeglicher Zähmung entledigt, erneut sein Haupt erheben etc. Der Blick in die Historie lehrt freilich: Auf die Verrohung der Sprache und des Denkens folgt die rohe, abgründige Gewalt ...)


(Hier: Teil 2)

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